Du bist hier: Die Range Rover Clubhouse Tour 2026 – Ein Gespräch mit Maximilian Grabher

Fünf Plätze, ein Sommer: Die Range Rover Clubhouse Tour 2026 im Gespräch mit Maximilian Grabher

21. Apr. 2026 0 118 mal gelesen

Die Range Rover Clubhouse Tour 2026

Ein Gespräch mit Maximilian Grabher

Golfliebe: Maximilian, was ist die Range Rover Clubhouse Tour wirklich – jenseits aller schönen Worte?

Maximilian Grabher: Ganz ehrlich: Es ist das Turnier, das ich selbst immer spielen wollte und nie gefunden habe. Eine Serie, die sportlich ernst gemeint ist, aber sich nicht so anfühlt, als müsste man ständig etwas beweisen. Du kommst an, spielst gutes Golf, und triffst danach Leute, mit denen du einfach sitzenbleibst und eine gute Zeit hast.

Der Platz bestimmt das Spiel

Golfliebe: Fünf Plätze, fünf Clubhäuser. Warum genau diese Auswahl?

Maximilian Grabher: Weil sie sich komplett unterschiedlich spielen; und genau das wollten wir.
In Mardorf am Steinhuder Meer hast du Wind, der jede Entscheidung verändert. Da kannst du keinen Plan einfach runterspielen, du musst reagieren.
In Isernhagen auf Gut Lohne ist es fast das Gegenteil: ruhiger, eingerahmt von altem Baumbestand und dieser typischen niedersächsischen Weidelandschaft. Der Platz zwingt dich eher zur Präzision als zur Anpassung an äußere Bedingungen.
Und so zieht sich das durch alle fünf Anlagen. Jede hat ihren eigenen Rhythmus, ihren eigenen Charakter.
Du spielst nicht fünf Turniere. Du spielst fünf unterschiedliche Aufgaben.

„Du spielst nicht fünf Turniere Du spielst fünf unterschiedliche Aufgaben.“

Regionale Verbindungen statt Visitenkarten

Golfliebe: Stichwort Teilnahme – wen trifft man hier?

Maximilian Grabher: Leute, die Golf ernst nehmen, aber sich selbst nicht zu ernst.
Unternehmer, Selbstständige, Menschen mit Verantwortung. Aber ohne diesen Ich bin wichtig-Vibe. Das merkst du sofort: Gespräche entstehen einfach. Niemand muss aktiv netzwerken, damit Networking passiert.
Und dieses Gefühl tragen auch unsere Partner mit. Mit Range Rover und der Hannoversche Volksbank haben wir zwei starke Namen an Bord, die nicht nur draufstehen, sondern Teil der Szene sind: Im Golf, in der Region, im Austausch.
Wer in der Region unternehmerisch denkt, kennt die Hannoversche Volksbank. Als Finanzpartner der Tour stehen sie für genau das, was die Serie ausmacht: regional verwurzelt, mit Substanz.
Radio Hannover trägt die Tour aus den Clubs in die Stadt. Was auf dem Platz passiert, wird hörbar. Für alle in Hannover und Niedersachsen, die Golf noch nicht kennen, aber vielleicht bald spielen werden.
Dazu kommt ein bewusst regional aufgebautes Partnerfeld: vom Malerbetrieb über Reisepartner bis zum Autohaus. Kein austauschbares Sponsoring, sondern ein Netzwerk, das hier verwurzelt ist – und genau deshalb bestens funktioniert.

„Die besten Gespräche passieren nicht, weil sie geplant sind.“

Golfliebe: Wie fühlt sich ein typischer Turniertag der Clubhouse Tour an?

Maximilian Grabher: Ruhiger, als man erwartet. Du kommst an, alles läuft. Kein Stress, kein Chaos. Dann spielst du deine Runde. Konzentriert, aber nicht verbissen. Und danach passiert das, was wirklich hängen bleibt: Du sitzt zusammen, redest, lachst, trinkst noch was. Das lässt sich nicht planen. Und genau das wollten wir.

Ein Sommer, der sich nicht wiederholt

Vom Moment zur Bewegung – das Finale in Hannover

Golfliebe: Das Finale im 12 Apostel in Hannover*. Ist das eher Abschluss, Auftakt oder Gala mit ausgelassenem Ausklang?

Maximilian Grabher: Alles. Nacheinander. Erst ein sauberer Abschluss. Dinner, Ehrung, ein Moment, in dem die Saison wirklich zu Ende geht. Alle kommen nochmal zusammen, über 250 Leute: Spieler, Partner, gute Freunde der Tour. Du sitzt, isst gut. Plötzlich wird aus den Monaten ein Moment. Runden, Gespräche, kleine Geschichten:alles ist wieder da, nur ruhiger. Die Saison bekommt nicht nur ihren Abschluss, sondern Gewicht.
Genau dieses Gefühl tragen die Spieltage schon in sich. Im Finale bekommt es die Bühne, die es verdient.

*12 Apostel in Hannover

Finalreise: Golf, der hängen bleibt

Golfliebe: Und danach geht's für die Besten noch auf Reise?

Maximilian Grabher: Ja. Für die, die die Saison vorne abschließen, und ein paar ausgewählte Gäste.
Aber das ist kein klassischer Preis. Eher ein Perspektivwechsel. Du kommst raus aus dem Turniermodus, spielst weiter Golf, aber anders. Entspannter. Freier. Trotzdem auf richtig guten Plätzen. Das organisiert unser Reisepartner Consul Weltreisen. Die brennen für Golf und wollen, dass alle Teilnehmer da wirklich Bock drauf haben, nicht nur die, die vorne stehen.
Das Setting ist stark: gutes Resort, top gepflegte Fairways, alles auf einem Niveau, bei dem du nicht nachdenken musst, ob irgendwas passt. Aber ehrlich gesagt ist das nur die halbe Geschichte.
Die andere Hälfte sind die Tage dort. Du spielst, gehst danach in den Spa, sitzt abends zusammen, redest über Runden, die längst vorbei sind. Oder über gar nichts Wichtiges mehr.
Das ist kein Abschluss mit Pokal. Das ist ein Ausklang, der hängen bleibt.

nach oben
+
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner